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Virtuelle Drogen

" Wenn man von Drogrn spricht, dann meint man meist Suchtstoffe, wie Nikotin, Marioaner usw...
Er giebt jedoch auch noch viele andere ungesunde Suchtstoffe für den Menschen. Manche Materiell gebundene Drogen rufen "nur" eine Physichische (körperliche) Abhängigkeit hervor. das weitaus schlimmere und auch gefährlichere sind Drogen, welche den betroffenen Menschen Psychisch abhängig machen. Hierzu gehören in unserer modernen Geselschaft leider vor allem die digitalen Medien, wie soziale Netzwerke, Computer/wii-spiele und auch das Fernsehen.
Internet
 
 
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Facebook
twitter
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Pillen mit CSS3 von Veit G.
Hierbei spricht man auch von virtuellen oder digitalen Drogen.
Wird ein Suchtstoff konsumiert, so schüttet das Belohnungszentrum im Gehirn Glückshormone (Dopamin) aus, welche einen glücklich machen. Dies ist noch nicht weiter schlimm oder stark gefährlich. Kritisch wird es erst, wenn die Person die Droge (b)raucht, damit es ihm/ihr gut geht. Ab diesem Zeitpunkt spricht man von einer Sucht. Die am weitesten verbreitete, an einen Suchtstoff gebundene Sucht ist das Rauchen. 2013 rauchte in Deutschland etwa jeder 4. Bundesbürger. Viele Länder, wie die USA, aber auch in Europa versucht die Regierung die Menschen weg von Drogen, wie Nikotin zu bringen, da diese auch für Mitmenschen stark gesundheitsgefärdend sind.
Die digitalen Medien (Internet & Fernsehen) birgen jedoch ein mindestens genau so großes Suchtpotential. Nur 31 Jahre Nach der Erfindung des ersten Computers (der Z1) 1937 wurde schon die 1. Spielekonsole entwickelt. Obwohl die Spielekonsolen anfangs nur einfache meist s/w 2D-grafik besaßen, wurden viele Menschen süchtig.
Auch das Fernsehen kann süchtig machen. ein Deutscher verbringt zusammengerechnet etwa 12 Jahre seines Lebens vor dem Fernseher. Das ist nicht nur schlecht für die Augen, sondern verkürzt leider auch die Lebenserwartung um mehrere Jahre.
In den Sozialen Netzwerken im Netz Facebook, twitter und g+ spielt sich heute das soziale Leben im Internet ab. Laut Benutzerzahlen befindet sich derzeit etwa jeder 7. Mensch (etwas mehr als 1.000.000.000 = 1 Mrd.) Menschen auf Facebook und es werden täglich mehr. Manche User verbringen schon mehr Zeit auf diesen Webseiten, als zusammen mit ihren Freunden oder der Familie. Es zwar ganz lustig zu sehen, wie eine Person, während sie auf ihr Handy schaut in einen Brunnen fällt, da sie zu diesem Zeitpunkt abwesend ist, aber solche Vorkommnisse sollten uns auch mal nachdenken lassen, ob es das wirklich Wert ist? Google & co haben es auf Ihre Daten abgesehen. Jede Suchanfrage und fast jede besuchte Webseite wird von Google Analytics gespeichert und zur gezielter Anzeige von Werbebannern verwendet. Zudem wrden ständig gesammelte Nutzerdaten über den Schwarzmark im Netz verkauft. Oft giebt man im Internet mehr Informationen Preis, als es einem selber lieb ist. Hierzu habe ich vor einiger Zeit diesen Spruch gefunden:
Facebook ist wie Alkohol - man ist offener, redet Mist, wird süchtig und einem gefällt alles, egal wie blöd es auch sein mag
leider ist hier sehr viel Wahrheitsgehalt dran.

Es giebt jedoch auch Drogen 2.0 Diese werden ua. auf itunes als mp3-download angeboten. Hierbei handlt es sich um Audiodateien mit 2 ähnlichen verschiedenen Frequenzen auf der rechten und linken Seite. Wird diese nun über Kopfhörer abgespielt, so hört man im Kopf die Differenz dieser beiden Töne als 3. Frequenz. durch diese Töne lassen sich die Gehirnwellen beeinflussen und somit auch rauschzustände hervorrufen. Die Audiodateien dauern etwa 30-50 Minuten.



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von klaus karl von friedrich, 05.12.2016 um 20:54 (UTC):
hahahaha



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